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Der Zwiespalt eines Neuanfangs

Obwohl es doch die ganze Zeit so weit weg schien, rückten das Studium und damit auch der Neuanfang unaufhaltsam näher und mit dem Umzug vor wenigen Tagen wurde auch mir klar: es steht unmittelbar bevor - und bei dem Gedanken daran wird mir ganz elendig. Mein Herz klopft wie wild, mein Magen zieht sich zusammen und meine Kehle schnürt sich zu.
Ich habe das Gefühl, in ein riesiges Loch zu fallen und fühle mich dabei unglaublich verloren.
Ich will es, und doch will ich es nicht. Ich freue mich, und doch habe ich Angst. Ich bin mir sicher, und doch habe ich Zweifel. Ich stehe zwischen einem ungeduldigen Daraufhinfiebern und einem ängstlichen Verdrängen, und wünsche mir, der Anfang wäre gemacht und ich könnte diesem Gefühlswirrwarr entkommen. Doch stattdessen zieht sich jeder Tag ins Unendliche und scheint gleichzeitig davon zu laufen.
Ich weiß, dass es eine Sache der Einstellung ist. Ein Neuanfang bietet eine fantastische Gelegenheit für Veränderung, für neue Herausforderungen, für neue Freundschaften, verspricht Aufregung und ein neues Lebensgefühl. Ich will die Angst vergessen, mich öffnen und auf das Neue freuen, doch gelingt mir das nicht. Sie ist zu groß, übermannt mich, und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll. Ich habe Angst, dass das Studium zu schwer ist, mir nicht gefällt, fürchte mich vor dem Alleinsein, keinen Anschluss zu finden...
In meinem Inneren weiß ich eigentlich, dass diese Ängste mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit widerlegt werden, aber sie sind trotzdem da.
Ein weiser Mann namens Alan Watts sagte einmal "The only way to make sense out of change is to plunge into it, move with it, and join the dance.". Also nehme ich mir das zum Mantra, während ich warte und hoffe, dass es halb so schlimm wird...
4.4.15 15:22
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Manfred / Website (6.4.15 17:29)
Ich der schon oft Neuanfänge hinter mich gebracht habe, kann dir sagen, das das eben das Leben ist.
Du musst dir immer eine Frage stellen, was wird schlimmsten Falls passieren, wenn all deine negativen Beführtungen eintreffen würden. Die einzig richtige Antwort ist....nichts!!! Dein Leben besteht nicht aus Abschnitten, so wie du es dir gerade vorstellst, sondern ist ein großes Ganzes und wird sich immer irgendwie weiterentwickeln. Es baut auf einander auf. Somit ist das jetzt also kein Neuanfang, sondern eine Weiterentwicklung deiner Persönlichkeit.
Also, ist es alles nur halb so scharf, wie es gekocht wird. Du wirst staunen, wie toll dein Weg noch werden wird. Da bin ich mir super sicher!


Schatzsucherin (7.4.15 12:47)
Danke für deine aufbauenden Worte, du hast wahrscheinlich Recht. Doch die Veränderung, die jetzt auf mich zukommt, stellt wahrscheinlich einen der härtesten bisherigen Brüche dar. Auch wenn ich immer noch ich selbst bleibe, werden sich mein Alltag, mein Umfeld, und damit auch ein Stück weit mein Leben sehr schnell sehr stark verändern.
Man muss es einfach zulassen und mittlerweile kann ich mich sogar schon darauf freuen und lasse meine Sorgen langsam hinter mir.
Alles Liebe für dich!

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