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Terrorwahnsinn

Mir wäre es lieber gewesen, der Flugzeugabsturz wäre ein Ausfall gewesen, ein technischer Defekt, ein menschlicher Fehler. Doch stattdessen ist es erneut eine so unmenschliche Äußerung von Gewalt, die so viele Emotionen in mir auslöst.
Unverständnis.
Wut.
Hilflosigkeit.
Verzweiflung.
Angst.
Angst, dass der Terror nie ein Ende finden wird, stattdessen immer weiter wächst, immer mehr wird. Angst, dass es irgendwann auch meine Freunde, meine Familie, vielleicht auch mich treffen könnte. Angst, dass die Menschen komplett ihren Verstand verlieren.
Das Jahr ist noch so jung, und dennoch bereits schon so stark von Terror gezeichnet. Der Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris. 12 Tote. Anschläge auf das Kulturzentrum und eine Synagoge in Kopenhagen. 2 Tote. Erst letzte Woche ein Anschlag auf ein Museum in Tunis. 21 Tote. Und jetzt der Flugzeugabsturz. 150 Tote. Und jedes Mal Verletzte. Scheinbar problemlos werden unsere europäischen Hauptstädte attackiert, Unschuldige getötet, alle in Angst und Schrecken versetzt. Unsere Grundrechte werden mit Füßen getreten, die Würde eines jeden in den Dreck gezogen. Die Sicherheitsmaßnahmen werden verstärkt, doch trotzdem können wir nur zusehen und verzweifelt hoffen, dass die Menschen diesem Wahnsinn ein Ende setzen und endlich wieder zu Sinnen kommen.

Alle sagen immer "So eine Terrorherrschaft wie im zweiten Weltkrieg unter Hitler könnte heutzutage nie wieder passieren.", doch langsam fange ich ernsthaft an, daran zu zweifeln. In Frankreich erreicht der rechtsextreme Front National einen erschreckend großen Stimmenanteil. Die Unzufriedenheit der Menschen macht sie offen für extreme Parteien, radikale Maßnahmen. Wir sind so sehr auf den Hass unter uns selbst fixiert, dass wir die wirklichen Probleme total aus den Augen verlieren, das Ausmaß der Gewalt gar nicht wahrnehmen. Und währenddessen wächst der Terror mit unserer Blindheit immer weiter.

27.3.15 12:40
 
Letzte Einträge: Abenteuersehnsucht


bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Glasshouse (27.3.15 14:13)
Es ist schon ziemlich merkwürdig,dass man bei dem Germanwingsabsturz nach nichtmal 48 Stunden die Voicebox/Blackbox ausgewertet ist u.man uns einen Schuldigen liefert,während man es in 7/8 Monaten angeblich nicht schafft,die Daten der Box von MH 17 auszuwerten? Die Sache mit MH 17 stinkt zum Himmel und bei Charly Hebdo ist die offizielle Version zumindest fragwüdig ! Gut,dass macht die Toten auch nicht wieder lebendig,aber es zeigt,dass man trotzdem einen kühlen Kopf behalten sollte und nicht emotional entscheiden darf-mitfühlen ja,aber emotional Entscheidungen treffen-nein!
Wer seine Freiheit für Sicherheit preisgibt,wird am Ende beides verlieren und wir sind dabei,denselben Wahnsinn der in d.USA schon nach der Wahl Bush's (s.Florida,eigentlich deutet alles auf einen Staatsstreich hin) abging zum importieren u.nach 9/11 stürzte mehr als die Türme zusammen,die Bürgerrechte! Was hier in d.EU und in Deutschland geschieht,ist doch an Irrsinn nicht mehr zu überbieten u.im Zuge der Ukraine Krise scheinen wir ja regelrecht den Kopf zu verlieren,anders kann man das nicht mehr umschreiben und im Zuge dieser Entwicklungen werden radikale Parteien an Boden gewinnen-


(27.3.15 14:31)
P.S. der nächste Kandidat nach Frankreich eine rechtsradikale Regierung zu bekommen ist Griechenland-die Situation dort erinnert frappierend an die Situation Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg. Griechenland hatte seinen Zusammenbruch(2007/08) ,sein Versaille (Troika) hat jetzt seine "Weimarer Republik" in Form von Syriza und was in Deutschland darauf folgte ist Geschichte und ich werde das Gefühl nicht los,dass die Kräfte die hinter der Troika stehen,dies zumindest in billigend Kauf nehmen,denn bei dieser Ausgangslage kann Syriza die Erwartungen d. Griechen gar nicht erfüllen,sie haben aber ne Menge Versprechungen gemacht,die sie gar nicht erfüllen können und so könnten bei der nächsten Wahl die Goldene Morgenröte die Regierung stellen! Die Demokratie in Europa u.Deutschland geht flöten und wenn man sich die anglo-amerikanische Außenpolitik ansieht,in Bezug auf China und Rußland,dann wird einem buchstäblich schlecht,wenn ich mir vorstelle wohin das führt-am besten man verschenkt seinen Fernseher & Computer,dass ist gesünder! Um den Terror selbst,mache ich mir ehrlich gesagt die geringsten Sorgen,die schlimmsten Feinde der Freiheit sitzen in Parlamenten und Verbänden.
Vielleicht solltest du dir mal Abstand zu all diesen Dingen verschaffen und vielleicht sollte ich das auch tun,aber ICH kann's nicht,leider und so beneide ich all die mehr oder weniger Ahnungslosen und wünschte mir oft,ich hätte nie meine Nase da rein gesteckt-wie gesagt,wenn du merkst,dass es die krankmacht,schalte ab,so gut du kannst


Manfred / Website (27.3.15 19:32)
Schon seit Jahren erkläre ich immer wieder, dass das Internet die Menschen immer dümmer macht. Nur begreifen die Menschen das nicht, was wieder rum meine These bewahrheitet. Es wird nichts mehr hinterfragt, alle Informationen, alle Gerüchte und Behauptungen gelangen ungefiltert in die weite Welt. Jeder kann alles und jeden Beleidigen und Gerüchte verbreiten. Und die Menschen werden immer einsamer und jeder ist nur noch auf sich konzentriert. Nur, und das ist das perverse, Katastrophen scheint für kurze Zeit alte Werte wieder aufleben zu lassen (Nächstenliebe).
Wenn wir die Welt besser machen wollen, müssen wir mal so Firmen wie Facebook hinterfragen. Die Stasi haben wir verteufelt, aber was macht Facebook. Die wissen mehr über ihre Nutzer, als die selber und benutzen dieses Wissen auch noch gegen sie.
Ich stimme zu was das Ausschalten angeht. Bin selber auf dem Weg dahin das Fernsehen abzuschaffen und auch am Laptop nur die Arbeit zu bewältigen.
Was das Fernsehen abgeht so kann ich mittlerweile nichts mehr glauben, was da vermittelt wird. Es geht nur noch um Schnelligkeit, wer zu erst eine reißerische Meldung hat, schon lange nicht mehr um Glaubhaftigkeit. Leider!!!
Die Welt besser zu machen beginnt immer bei einem selber. Wenn du vorangehst könnte es Menschen geben, die dir vertrauen und folgen. Veränderung im kleinen Kreis!
Für mich steht fest, das ich mir Abend lächelnd in den Spiegel schauen muss. Mehr kann der Einzelne nicht tun.
Und wann du sterben wirst kann in deiner Hand liegen, in der Regel aber nicht. Also lebe jeden Tag im Einklang mit dir selber und versuche zu jeder Zeit das Beste aus dem Tag herauszuholen. Lebe bewusst und liebe deinen Nächsten.


Glasshouse (27.3.15 21:57)
Na ja,ich weiß nicht ob es die Menschen dümmer macht,aber es macht sie sicher nicht weiser.Du hast Recht,wer Frieden und Harmonie wünscht,der muss zuerst einmal Frieden mit sich selbst machen und das schlechte aus seiner Mitte wegtun und wenn jeder Mensch dies täte,dann hätte die Menschheit schon mal 10 Jahre Ruhe - aber,wenn ich mich umsehe,dann geschieht das Gegenteil,gerade im Internet werde ich dessen gewahr.Die gegenseitige Verachtung,Herabsetzung bis hin zu offem Hass ist so abstoßend,dass ich mittlerweile wegschaue.Ich selbst wurde zwar weder beleidigt,noch hat mich jemand zum Ziel seiner Verachtung gemacht,aber das ist auch gar nicht notwendig,es reicht völlig wie sie sich untereinander artikulieren,im Schutz der Anonymität,dass läßt tief blicken,die Maske fällt und es tritt zu Tage,was wir wirklich sind und solange wir das nicht ändern,ist wirklicher Frieden niemals möglich.Ich habe keinen Fernseher mehr,den habe ich verschenkt-eine gute Entscheidung,rückblickend.Das Problem,so vermute ich,ist Einseitigkeit bei der Informationsbeschaffung-viele scheinen nur Betsätigung ihrer eigenen Positition zu suchen,aber so funktioniert das nicht,Wahrheit tut weh,sie ist ein scharfes Schwert und das Herz blutet.In einer Welt der Lüge und des Scheins-ich glaube,wenns nicht immer wieder wehtut,ist man fern der Wahrheit und manchmal denke ich,vielleicht wäre dies das bessere Leben?


Schatzsucherin (30.3.15 00:10)
Vielen Dank für eure Kommentare!!




Die Politiker können auch nur handeln, wenn sie gewählt werden, können nur machen, was wir zulassen, und das scheint immer mehr zu werden. Ich sehe das Problem im Alltag, in der gesamten Bevölkerung, nicht nur an der Politikerspitze. Ja, es zeigt sich oben in der Politik und in großen Unternehmen, aber auch im alltäglichen Leben eines jeden. Auf der Straße ist man umringt von Menschen, die sich selbst nicht mehr ausstehen können, die von allem und jedem um sich rum genervt sind. Man wechselt nur die nötigsten Worte, aus denen jede Freundlichkeit verloren gegangen ist, wenn es gerade notwendig ist oder wenn wir uns beschweren wollen. Im Bus stehen wir nicht mehr für Senioren und Schwangere auf, da wir gerade so bequem sitzen, wir drängeln und schubsen mit Scheuklappenblick und sind froh, wenn wir endlich wieder zu Hause sind und die Gesellschaft unserer Mitmenschen nicht mehr ertragen müssen. Die Welt entwickelt sich zu einer immer extremeren Ellbogengesellschaft, und das bietet Gelegenheit, dass einige Wahnsinnige diese Umstände für sich und ihre extremen Ansichten nutzen können, und die Menschen lassen es zu, weil sie viel zu sehr mit ihrem Hass und ihren Beschwerden beschäftigt sind.

Wenn dann eine Katastrophe passiert, sind plötzlich alle vereint und trauern gemeinsam und zeigen Mitgefühl. Schön zu sehen, dass das noch möglich ist, aber wann kehrt das Mitgefühl, das Interesse an den anderen, wieder in den Alltag zurück?


Schatzsucherin (30.3.15 00:15)
Der richtige Umgang mit den Medien ist ein schmaler Grat. Was man über sich selbst preisgibt, muss jeder, in dem Wissen, dass all das gespeichert und für jedermann zugänglich ist, für sich selbst entscheiden. Sich ganz von den Medien fernzuhalten, würde bedeuten, sich dem Geschehen in der Welt vollends zu entziehen und denen da draußen alle Macht zu überlassen, tun und lassen zu können, was sie wollen. Medien sind immer noch sehr wichtig, sie zeigen mehrere Standpunkte, ermöglichen verschiedene Perspektiven, aber man muss vorsichtig sein, man darf nicht alles blind glauben. Im Internet darf jeder Hans seine Ideale, seine Auffassungen und jede Menge Gerüchte verbreiten, aber auch andere Medien wie Zeitung und Fernsehen sind dabei, immer weiter ihre Seriösität zu verlieren. Seriöse Nachrichtendienste entwickeln sich zu Institutionen, die nach immer größeren, erschreckenderen, makabreren Schlagzeilen geifern. Und wir springen darauf an und vergessen dabei völlig, dass uns damit etwas so Bedeutendes verloren geht.


Manfred / Website (30.3.15 18:56)
Sorry, aber ist es wirklich so, dass es schlimm wäre, sich vollends von Medien zu verabschieden? Die Betreiber tun doch so oder so, dass was sie wollen.
Was wäre denn anders in unserem, deinem Leben, wenn wir darauf verzichten würden?
Ich behaupte, .... nichts würde sich ändern, nur dass du dein Alltag neu und mit anderen Menschen füllen kannst. Und ein viel besseres Leben führen könntest, dass dich deine Meinung selber entwickeln läßt. Du kannst Lesen und dem Nachgehen, was du erforschen möchtest.
Wie ich auf meine Behauptung komme? Es gab tatsächlich mal eine Zeit, wo es das alles nicht gab und die Menschen intensiver langsamer und bewusster gelebt haben.
Also, warum sollte das nicht auch für die heutige Zeit erstrebenswert sein?


Glasshouse (30.3.15 20:02)
Was die Medien angeht würde ich sagen: jeder so wie er's verkraftet,für mich ist das leider ein Full time job geworden,ich kann nicht mehr aufhören,bin zum Informationsjunkie geworden
Im Normalfall würde ich jedem anderen aber raten "mach mal Pause"....sieh was es mit dir macht,wie du dich danach fühltst und ob es dir nachhaltig Schaden zufügt! Doch das gilt nicht für alle,es muß Menschen geben,die sich damit befassen.
Wenn dies der Fall ist,halte ich es für wichtig,sich ein ausgewogenes Bild zu verschaffen und gerade für alternative Medien muss man schauen,wessen Geistes Kind diese Medien-Macher sind,dass erfordert großen Zeitaufwand.
Wie gesagt,jeder muss das selbst für sich entscheiden und darauf achten,was stellt das mit mir an!?
Ich glaube nicht,dass die Menschen kein Interresse mehr für Geo/Innen/Wirtschaftspolitik haben-sie sehen,dass eine Menge falsch läuft und ich halte die Masse der Menschen auch nicht für zu bequem etwas zu tun,eher würde ich es mit Resignation & Lethargie umschreiben,wofür ich Verständnis habe-


Glasshouse (30.3.15 20:19)
Wofür ich kein Verständnis habe,ist völliges Desintresse (außer bei o.g. Gründen,wenn man's einfach nicht mehr ertträgt z.B.) oder pure Bequemlichkeit! Und was will man seinen Kindern dann in der Zukunft sagen,wenn "ich" Sohnemann die Fotos von der Fanmeile zeige und stolz sage "ich war dabei als Deutschland 2014 Weltmeister wurde" ! Sohnemann:" da hast'es hingeschafft,aber als uns die Demokratie um die Ohren flog und die Welt,Europa vor euren Augen explodierte,da hast du mit Bier und Chips vor der Glotze gehockt und dich über Mario Barth kaputt gelacht,als meine Zukunft den Bach runterging,bevor ich auch nur Mama sagen konnte" ich würde vor Scham im Boden versinken!
Ich bringe viel Verständnis auf,aber bei so manchem fehlt mir selbiges,aber da ich nicht in den Menschen hineinschauen kann,welche Probleme,Nöte und Ängste er hat,muss sich am Ende jeder selbst seiner Verantwortung stellen.Wie gesagt,ich rede nicht von Aktivismus Overkill,jeder wie er's kann und schafft und wenn sich sensible Menschen davor schützen wollen,habe ich dafür vollstes Verständnis-ich bin nicht der,der am Ende das Urteil über jeden Menschen spricht-einem Urteil dem auch ich mich eines Tages stellen muss!
Schatzsucherin,du machst einen sehr sensiblen Eindruck und vielleicht war ich in meinem ersten Kommentar oben ein wenig unsensibel,dass tut mir leid-ich würde dir sagen"hör auf dein Herz und ggf.wie sagte doch schon Peter Lustig "nicht vergessen Abschalten" sei vorsichtig


Schatzsucherin (31.3.15 08:52)
Ich finde es kommt darauf an, inwieweit man sich von den Medien trennen möchte. Medien, die der Informationsbeschaffung dienen, gab es wohl schon so gut wie immer. Und ich halte sie auch (im gesunden Maße) für unabdingbar, man sollte nicht vollkommen unwissend, unkritisch und naiv durch die Welt gehen (auch wenn es sich dann vielleicht leichter lebt). Ich gebe dir, Manfred, allerdings Recht, dass die ganze Technisierung überhand nimmt und uns der Realität und dem wahren Leben entrückt, besonders in Hinsicht der sozialen Interaktion. Wir chatten über Internetportale, teilen uns mit, verteilen Likes und erstellen so die Illusion der sozialen Interaktion mit Freunden, die nur eine abgedroschene Version dessen sein kann, was passiert, wenn man sich regelmäßig sieht, also im "echen Leben", in Fleisch und Blut. Selbst seine Liebe soll man heutzutage im Internet finden. Das lässt schnell vergessen, dass das wirkliche Leben dort draußen stattfindet und nicht immer vergleichbar abläuft und ich gebe dir Recht, dass zumindest in dieser Hinsicht früher vielleicht doch alles besser war. Früher hat man noch alles viel intensiver und bewusster wahrgenommen, im wirklichen Leben gelebt, nicht in einer abgespannten Illusion dessen, gedämpft hinter dem Schleier der Fiktion.


Keine Sorge, ich kann dich verstehen, stimme dir in deinen Grundideen zu, auch wenn ich manches etwas radikal finde. "Wahrheit tut weh,sie ist ein scharfes Schwert und das Herz blutet", und die Realität geht auch nicht pfleglicher mit uns um.
Vielleicht schaffst du ja doch noch, etwas Abstand zu allem zu gewinnen, die Nerven brauchen schließlich auch mal eine Auszeit.
Alles Liebe, Schatzsucherin <3

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